Was ich 30 Tage lang zum Frühstück gegessen habe – und warum ich dabei geblieben bin
Ich bin Mama eines achtjährigen Kindes, arbeite (teilweise) im Homeoffice und kenne das morgendliche Chaos nur zu gut. Wecker. Brotdose. Diskussionen über Socken. Und irgendwo dazwischen: Frühstück. Meins meistens zuletzt – wenn überhaupt.
Lange Zeit sah mein Morgen so aus: Kaffee. Irgendwas Schnelles. Oft süß. Oft nebenbei. „Nicht optimal, aber besser als nichts", dachte ich.
Bis mir aufgefallen ist: Genau dieser hektische Start hat meinen ganzen Morgen anstrengender gemacht.
Als ich auf die BREKKY Bowls gestoßen bin, war ich skeptisch. Ein fertiges Frühstückspulver? Sättigend? Alltagstauglich? Also habe ich beschlossen, es 30 Tage lang bewusst auszuprobieren. Das ist passiert.